Wir klingen wahrscheinlich wie eine gebrochene Schallplatte, wenn wir darüber sprechen, wie stark die Popularität von Videoinhalten in den letzten zehn Jahren gestiegen ist. Aber das ist es wirklich! Dieses explosive Wachstum hat auch die digitale Videowerbebranche beflügelt. Auch wenn das Format der Videoanzeigen im Mittelpunkt steht, ist es wichtig zu beachten, dass nicht alle Videoanzeigen gleich sind. Lass uns heute einen genaueren Blick auf Pre-Roll-Anzeigen werfen und herausfinden, warum sie eine so fantastische Wahl für ein werbefinanziertes Unternehmen ist.
Was sind Pre-Roll-Videoanzeigen überhaupt?
Pre-Roll-Anzeigen sind das absolute Highlight unter den Instream-Videoanzeigen und eine tolle Monetarisierungsmöglichkeit für Online-Video-Publisher! Der Begriff „Pre-Roll“ bezeichnet die Platzierung dieser Anzeigen direkt vor dem eigentlichen Videoinhalt – genau vor dem, was Zuschauer sehen wollen. Das macht Pre-Rolls zu einer besonders wirkungsvollen Option, im Vergleich zu Mid-Roll-Anzeigen, die mitten im Stream erscheinen, und Post-Roll-Anzeigen, die erst nach dem Stream angezeigt werden.
Warum sind Pre-Roll-Anzeigen so großartig? Ganz einfach: Sie generieren mehr Impressionen als andere Instream-Anzeigentypen und erzielen tendenziell höhere Abschlussraten! Wenn man Playlists nutzt, sind Pre-Rolls ein absolutes Muss, um das Beste aus Video-Monetarisierung herauszuholen.
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Arten von Pre-Roll-Anzeigen
Pre-Roll-Anzeigen sind der aufregende Auftakt für jeden Videostream und bieten eine fantastische Gelegenheit, eine Botschaft direkt vor dem Hauptinhalt zu platzieren! Auch wenn alle Pre-Rolls vor dem Video angezeigt werden, gibt es spannende Unterschiede zwischen ihnen. Lasse uns die drei Haupttypen von Pre-Roll-Videoanzeigen entdecken, die auf Anzeigendauer und Überspringbarkeit basieren:
Überspringbare Anzeigen
Wie der Name schon verrät, können diese Anzeigen nach etwa 5 Sekunden oder länger übersprungen werden. Sie sind perfekt für Zuschauer, die sich nicht von langen Werbeunterbrechungen stören lassen wollen. Doch auch wenn sie überspringbar sind, müssen sie so fesselnd und kreativ gestaltet sein, dass sie trotzdem Aufmerksamkeit erregen und einen bleibenden Eindruck hinterlassen!
Nicht überspringbare Anzeigen
Diese Anzeigen haben eine feste Dauer und können je nach Werbenetzwerk und Publisher-Vorlieben zwischen 15 und 20 Sekunden lang sein. Der Vorteil: Sie garantieren, dass die gesamte Botschaft gehört wird! Der Nachteil: Wenn die Anzeige zu lang oder zu langweilig ist, könnte der Zuschauer eher dazu neigen, wegzuklicken, anstatt auf das Video zuzugreifen.
Bumper-Anzeigen
Hier treffen Effizienz und Wirkung aufeinander! Bumper-Anzeigen sind nicht überspringbar, aber sie sind extrem kurz – in der Regel nicht länger als 6 Sekunden. Diese Super-Kurzanzeigen sind ideal, um in wenigen Sekunden eine klare Botschaft zu vermitteln, ohne dass der Zuschauer das Interesse am Video verliert.
Vorteile von Pre-Roll-Anzeigen für Publisher
Nachdem wir nun geklärt haben, was Pre-Roll-Anzeigen sind, lass uns richtig in das warum eintauchen! Wie kann man als Publisher von Pre-Roll-Anzeigen profitieren? Die Vorteile sind einfach beeindruckend! Hier sind einige der wichtigsten Gründe, warum Pre-Rolls ein echtes Must-Have für Verlage sind:
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Höhere Einnahmen: Pre-Rolls sind ein echter Gewinnbringer! Aufgrund ihrer Platzierung vor dem eigentlichen Videoinhalt und ihres effektiven Formats sind sie in der Regel wesentlich profitabler als viele andere Anzeigenformate.
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Besseres Engagement: Im Gegensatz zu klassischen Bannern oder anderen Bild-Anzeigen, die leicht übersehen werden können, werden Instream-Videoanzeigen genau dort angezeigt, wo die Zuschauer bereits ihre volle Aufmerksamkeit haben – beim Video selbst! Das macht es erheblich schwieriger, Ihre Werbung zu ignorieren und sorgt für ein viel stärkeres Engagement.
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Kanalübergreifende Kompatibilität: Pre-Roll-Anzeigen funktionieren großartig auf allen Geräten – egal ob Desktop oder Mobilgerät! Im Gegensatz zu einigen anderen Anzeigenformaten, die auf bestimmten Plattformen nicht optimal sind, bieten Pre-Rolls überall eine erstklassige Leistung, vorausgesetzt, der Videoplayer ist mobilfreundlich.
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Sie funktionieren einfach: Pre-Rolls sind nicht nur hervorragend für die Steigerung der Markenbekanntheit geeignet, sondern auch erstklassig für Lead-Generierung und Verkauf! Während Werbetreibende die Hauptnutznießer dieser Vorteile sind, führen diese positiven Effekte direkt zu besseren Werbeeinnahmen für Publisher.
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Follow UsSo platziert man Pre-Roll-Videoanzeigen auf einer Website oder App
Die Platzierung von Videoanzeigen auf einer Website ist zwar eine großartige Monetarisierungsmethode, erfordert jedoch einige Grundkenntnisse. Aus technischer Sicht benötigt man einen Online-Videoplayer mit Adserving-Funktionen. Man sollte auch einer Plattform zur Anzeigenmonetarisierung beitreten (idealerweise einer, die auf Videoanzeigen spezialisiert ist), wo man mit interessierten Werbetreibenden in Kontakt treten und ihnen Anzeigeninventar verkaufen kann.
Idealerweise sollten ein Videoplayer und die Werbenachfrage Hand in Hand gehen. Die besten Videomonetarisierungsplattformen verfügen über proprietäre HTML5-Videoplayer, die für die Bereitstellung von Anzeigen optimiert sind. Sie verfügen außerdem über praktische Funktionen wie Anzeigenanalysen für Verlage und Tools zur Bibliotheksverwaltung.
Schließlich benötigt man auch monetarisierbare Inhalte. Während man Outstream-Anzeigen verwenden kann, um Nicht-Video-Inhaltsformate zu monetarisieren, ist eine Videobibliothek erforderlich, um Instream-Anzeigen verwenden zu können.
Aber selbst wenn man keine Videoinhalte hat, aber dennoch über Instream-Anzeigen Geld verdienen möchten, habe ich gute Neuigkeiten für dich. Mit TargetVideo kann man eine Bibliothek mit intern produzierten redaktionellen Videos zu Monetarisierungszwecken leasen.
Erfahre mehr über die Videoinhalte von TargetVideo für Publisher.
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Best Practices für Pre-Roll-Anzeigen für Publisher
Pre-Roll-Videoanzeigen sind im Allgemeinen eines der profitabelsten Videoanzeigenformate für Publisher. Das heißt aber nicht, dass man sie nicht noch besser machen kann. Hier sind meine Top-Tipps und Tricks für Pre-Roll-Anzeigen für Publisher.
1. Aktiviere Autoplay
Durch die Aktivierung der Autoplay-Option in einem Videoplayer stellt man sicher, dass nahezu jeder Besucher die Website oder App eine Pre-Roll-Anzeige sieht, unabhängig davon, ob er sich das Video ansehen möchte oder nicht. Mit anderen Worten: Man erzielt höhere Impressionsraten und so damit auch einen höheren Anzeigenertrag. Beachte lediglich, dass die meisten Browser die automatische Wiedergabe nur zulassen, wenn die Anzeige stummgeschaltet ist.
2. Nutze die Funktion „Call Ad Again“!
Auch wenn man Autoplay aktiviert hat, gibt es keinen automatischen Garant für jede Pre-Roll-Anzeige bei jedem Aufruf. Aber hier kommt die Magie von „Call Ad Again“ ins Spiel! Diese fantastische Funktion von TargetVideo hebt die Chancen auf Pre-Roll-Impressionen auf ein völlig neues Level.
So funktioniert es: Wenn der Autoplay-Pre-Roll nicht sofort ausgeliefert wird, schaltet sich der Player automatisch in den Click-to-Play-Modus. Was bedeutet das? Sobald der Nutzer auf die Wiedergabeschaltfläche klickt, wird ein neuer Anzeigenaufruf gestartet. Damit stellt man sicher, dass die Werbung die Bühne betritt, wann immer ein Nutzer auf Play drückt – und das maximiert Impressionen und Anzeigenerträge auf spektakuläre Weise!
3. Benutze Playlists
Die Formel ist einfach und effektiv: Mehr Anzeigenaufrufe bedeuten mehr geschaltete Anzeigen. Und das Beste daran? Mit einer Playlist öffnet man zusätzliche Pre-Roll-Inventarplätze und steigert somit die Impressionen dramatisch! Jeder Besucher der Website oder App, der sich zwei oder mehr Videos aus dem Playlist ansieht, trägt also dazu bei, die Sichtbarkeit und den Umsatz zu steigern.
Doch bei Playlists kommt es auf die richtige Strategie an! Statt einfach nur zufällig alte Videos zusammenzustellen, sollte man Videos kuratieren, die eine gemeinsame Thematik oder ein ähnliches Thema haben. Noch besser: Nutze die intelligenten Wiedergabelisten von TargetVideo, die auf fortschrittlicher KI basieren! Diese fantastischen Tools sortieren Videos in IAB-standardisierte Kategorien und vergeben präzise Tags, um ein so herausragendes Kontext-Targeting für Anzeigen zu gewährleisten.
4. Erhöhe die Sichtbarkeit mit einem Sticky Player
Stell dir vor, Videoanzeigen sind immer im Blickfeld der Nutzer, egal wie viel sie scrollen – das ist genau das, was ein Sticky-Videoplayer tun kann! Dieser geniale Player bleibt fest in der Ecke des Bildschirms, während der Nutzer durch die Seite navigiert. So bleibt der Video-Inhalt konstant sichtbar, ohne das Benutzererlebnis zu stören.
Der Sticky-Videoplayer ist clever kompakt, sodass er die Benutzeroberfläche nicht überfrachtet, aber dennoch die perfekte Gelegenheit bietet, Zuschauer kontinuierlich mit Videoinhalten zu fesseln. Durch diese unaufdringliche Präsenz werden Inhalte immer präsent gehalten, was zu einer höheren Interaktion und letztendlich zu einer Steigerung von Anzeigeneinnahmen führt!
Erfahre mehr über die Sticky-Player-Einheit von TargetVideo.
5. Nutze den Price Floor Optimizer
Erfolgreiche programmatische Videowerbung bedeutet, dass man ständig die Fäden hinter den Kulissen zieht, um die Monetarisierungsstrategie zu optimieren. Eine der entscheidenden Variablen sind Preisuntergrenzen – also der niedrigste CPM, den man akzeptieren kann. Je nach Leistung der Anzeigenaufrufe muss man diese möglicherweise regelmäßig anpassen.
Das klingt nach einer Menge Arbeit, oder? Aber keine Sorge, TargetVideo hat genau das im Griff! Der automatische Price Floor Optimizer ist ein absoluter Game-Changer, der Teil der beeindruckenden Yield Optimization Engine von TargetVideo ist. Dieses mächtige Tool übernimmt die komplexe Aufgabe der Preisuntergrenzenverwaltung.
So funktioniert es: Der Optimierer setzt anfänglichen Preisuntergrenzen fest, überwacht diese kontinuierlich und passt sie dynamisch an, um die bestmöglichen CPMs für jedes einzelne Inventarstück zu bieten. Das bedeutet weniger manuelle Arbeit und mehr Umsatz durch maximale Optimierung!
Erfahre mehr über die Yield Optimization Engine.
Verdiene Geld mit Pre-Roll-Anzeigen mit TargetVideo
Nachdem wir nun einige Tipps weitergegeben haben, ist es an der Zeit, dass du sie in die Tat umsetzt. Nutze einen Pool hochwertiger direkter und programmatischer Nachfrage, um deine App und Website in Geldverdienmaschinen zu verwandeln. Monetarisiere Videoinhalte oder lease unsere monetarisierbare Videobibliothek für zusätzliche Möglichkeiten zur Anzeigenbereitstellung. Kontaktiere unser Vertriebsteam, um mehr über alle Möglichkeiten zu erfahren, wie du deine Werbeeinnahmen mit TargetVideo maximieren kannst.
Pre-Roll-Anzeigen FAQ
1. Wie lang dürfen Pre-Roll-Anzeigen sein?
Pre-Roll-Anzeigen können beliebig lang sein. Nicht überspringbare Pre-Rolls sind jedoch normalerweise bis zu 20 Sekunden lang, während längere Anzeigen nach der 5-Sekunden-Marke übersprungen werden können.
2. Wie viele Pre-Roll-Anzeigen kann man nacheinander in die Warteschlange stellen?
Technisch gesehen kann man so viele Pre-Roll-Videoanzeigen in einem einzelnen Anzeigen-Pod in die Warteschlange stellen, wie man möchte. Aus UX-Gründen ist es jedoch wahrscheinlich besser, es bei zwei bis drei kürzeren Anzeigen zu belassen.
3. Sind alle Pre-Roll-Anzeigen auf CPM ausgerichtet?
Obwohl dies nicht zwingend erforderlich ist, werden die meisten Pre-Rolls in CPM abgerechnet, da sie im Allgemeinen eher zur Steigerung der Markenbekanntheit und nicht zur Generierung von Klicks verwendet werden.
4. Sind Pre-Roll-Anzeigen effektiv?
Ja, Pre-Roll-Videoanzeigen gehören zu den effektivsten Formaten in der digitalen Werbung.
Dieser Artikel wurde von Marta Grgurović verfasst und von Stefanie Schubert übersetzt.